Style Sheet
Grundsätzliches
Grundsätzlich liegt die Gestaltung in der Verantwortung der
Autor(inn)en und Herausgeber(innen) der Einzelbände. Voraussetzung ist dabei, daß die
Texte innerhalb der einzelne Bände in sich einheitlich gestaltet sind. Um eine etwaige
Anpassung der einzelnen Bände innerhalb der Serie zu erreichen, sollten sich alle
Autor(inn)en und Herausgeber(innen) allerdings möglichst an die folgenden
Minimal-Prinzipien halten.
1. Allgemeines
Benötigt wird zur Einreichung beim Verlag ein reproduktionsreifer Laser-Ausdruck auf
weißem (!) Papier, der sich an den im folgenden beschriebenen Details orientiert. Die
folgenden Hinweise beziehen sich zunächst auf rechnertechnische Voraussetzungen, dann auf
layouttechnische Punkte.
1.1. Verwenden Sie beim Erstellen der Layout-Vorlage nach Möglichkeit die
Standardschrift Times New Roman. Sollten Sie eine andere Schrift verwenden wollen, setzen
Sie sich bitte unbedingt vorher mit den Serienherausgebern in Verbindung.
1.2. Wenn Sie eine Diskette mit Ihrem Text schicken, beschriften Sie diese
bitte eindeutig Ihrem Namen bzw. den Filenamen, dem verwendeten Betriebssystem sowie dem
verwendeten Textverarbeitungsprogramm und der relevanten Version.
1.3. Behalten Sie auf jeden Fall einen Ausdruck und eine Kopie der Datei
für sich selbst zurück, damit wir bei Rückfragen darauf Bezug nehmen können.
1.4. Eine direkte Ausbelichtung im PDF-Format ist möglich,
Einzelheiten sind mit dem Verlag zu besprechen.
2. Spezielles
- Die Serienherausgeber stellen Ihnen nach Wunsch gern eine Diskette mit einer
Formatvorlage zur Verfügung. Sollten Sie selbst keine Layoutvorlage erstellen wollen,
wäre die Abgabe eines rechnertechnisch erfaßten Textes beim Verlag möglich; die für
entsprechenden Arbeiten anfallenden Kosten müßten dann autorenseitig getragen werden.
- Arbeiten Sie unbedingt mit dem Format DIN-A4; oberer und unterer sowie linker und
rechter Seitenabstand müssen jeweils identisch sein. Bei einem beschnittenen Buchformat
von 15,5 x 23 cm beträgt der Satzspiegel 120 x 190 mm (incl. Seitenzahl oder
Kolumnentitel).
- Der Satzspiegel beträgt incl. Kopf- und Fußzeile sowie Seitenzahl 12 x 19 cm.
- Die Schriftgröße beträgt für die Grundschrift 9 pt und einen Zeilenabstand von 11pt
(bzw. eine Schrifthöhe von 3.40mm und 4.40mm Zeilenabstand). Überschriften können
größer und/oder halbfett ausgezeichnet sein. Leerzeilen zwischen den Absätzen
entfallen.
- Die Numerierung der Seiten erfolgt unten links- bzw. rechtsbündig (gerade rechts,
ungerade links). Nur wenn dies aus technischen Gründen irgendwie nicht möglich sein
sollte, werden die Seitenzahlen zentriert; achten Sie dabei dann bitte darauf, daß die
Seitenzahlen exakt in der Mitte des Satzspiegels sind. Die Seitenzahlen können auch wie
oben beschrieben in die Kopfzeile integriert werden.
- Halten Sie sich bei der Gestaltung an die DIN-Normen also z.B. eine (!) Leertaste
hinter Satzzeichen usw.
- Setzen Sie die Fußnoten als hängenden Text.
- Halten Sie Literaturverweise und Anmerkungen deutlich auseinander! Literaturverweise
haben in den Fußnoten nichts zu suchen, sondern werden im Text aufgelöst (s.u.). Nach
Möglichkeit sollten die Fußnoten jeweils (vollständig!) auf der selben Seite des
Fußnotenverweises stehen; auf jeden Fall soll das Verfahren innerhalb eines Buches
einheitlich sein.
- Zeichengestaltung: Verwenden Sie zur Hervorhebung innerhalb Ihres Textes möglichst
keine Sperrungen und keine Unterstreichungen, sondern lediglich Fett- und/oder
Kursiv-Satz.
- Die Zahl 1 ist nicht identisch mit dem Buchstaben l (ell), die Zahl 0 ist nicht
identisch mit dem Buchstaben O (ooh), etc.!
- Verwenden Sie einfache und doppelte Anführungszeichen einheitlich (und gegebenenfalls
distinktiv): doppelte " und einfache ' einerseits, andererseits auch doppelte unten
" oder oben, wobei u.U. zwischen öffnenden ("66") und schließenden
("99") unterschieden wird.
- Gehen Sie am Ende Ihren gesamten Text mit einem Suchbefehl durch, in dem Sie Ihren Text
auf doppelte Leertasten durchsuchen!
- Vermeiden Sie auf jeden Fall Schusterjungen und Hurensöhne, d.h. einzeilige Seitenenden
bzw. -anfänge, Kapitelüberschriften an Seitenenden, etc.
- Unterscheiden Sie Trennsstriche von Gedankenstrichen: Verwenden Sie lange
Gedankenstriche nur in englischsprachigen Texten, und dannaccording to layout
standardsohne Einbindung selbiger in Spatien.
- Wenn Sie in Ihrem Text "drei Punkte" zur Kennzeichnung von Auslassungen
verwenden, so verwenden Sie dabei nach Möglichkeit die entsprechende
Sonderzeichenprozedur [
] und schreiben nicht einfach drei Punkte hintereinander, die
viel enger gesetzt sind ... , auch nicht drei einfache Punkt mit eingeschobenen Spatien,
die weiter gesetzt sind: . . .
- Verwenden Sie einheitlich runde () und eckige [] Klammern, falls diese in
unterschiedlicher Funktion vorkommen.
- Verwenden Sie auf jeden Fall diakritische Zeichen, falls diese in Ihrem Text vorkommen,
und setzen Sie diese nicht von Hand ein. Sie sind in den neuen Versionen von Times New
Roman enthalten und können seit Windows 95 über die Sprachunterstützung integriert
werden.
- Integrieren Sie Graphiken/Tabellen etc. nach Möglichkeit direkt in den Text. Graphiken
und Tabellen lassen sich gegebenenfalls als Graphik bzw. als
Objekt in den Text einfügen.
- Zeichnungen/Fotos fügen Sie die Zeichnungen gesondert in reproduktionsfähiger Form
(sauberes, schwarz-weißes Original) bei; diese werden im Verlag eingescannt und in den
Text eingebunden; lassen Sie im Text entsprechend Platz frei!! Falls Sie
Farb-Reproduktionen wünschen, verursacht das Mehrkosten und erfordert eine individuelle
Absprache mit dem Verlag.
- Literaturverweise im Text: Literaturverweise im Text enthalten grundsätzlich
Autor(inn)ennamen und Jahresbezeichnung, gegebenenfalls Seitenzahl, angefügt an
Doppelpunkt/Leertaste. Verweisen Sie im Text ausschließlich auf das Jahr der
Erstpublikation eines Verweises (Erst- bzw. Originalausgabe), damit die Chronologie Ihrer
Argumentation nachvollziehbar bleibt (und nicht: Goethe 1983). Verweise können zweierlei
Form haben:
Entweder: ... Meier und Müller (1960: 327f.) haben darauf
hingewiesen...
oder: ... (Meier/Müller 1960) ...
oder: ... ist andernorts bereits dargestellt worden (vgl. Meier/Müller
1960) ...
- Schreiben Sie alle Autorennamen grundsätzlich mit kleinen Buchstaben (mit Ausnahme des
ersten Buchstabens, versteht sich)! Bei zwei Autoren geben Sie durchgehend beide an; bei
drei und mehr Autoren verweisen Sie mit "Müller et al." auf die übrigen. Bei
Autoren- und Jahresüberschneidungen numerieren Sie in Anlehnung an Ihr
Literaturverzeichnis durchgehend durch, z.B. Meier/Müller (1960a); der erste Verweis ist
bereits durch den Zusatz "a" gekennzeichnet.- Verwenden Sie möglichst keine
Buch- oder Aufsatztitel in den Literaturverweisen innerhalb Ihres Textes.
Literaturliste
3.1. Lassen Sie Ihre Literaturliste auf einer neuen Seite beginnen.
Halten Sie sich bitte genau an die folgenden Vorgaben. Nehmen Sie keine Einrückungen vor.
3.2. Nur die jeweils zu recherchierende Fundstelle (Buch- oder
Zeitschriftentitel incl. Bandangaben) wird kursiv gesetzt, sonst nichts.
3.2.1. Monographien
→ Kein Verlag! Titel kursiv!
→ Müller, H. (1960): Das Buch bei
uns. Stuttgart.
3.2.2. Übersetzte Monographien
→ z.B. englisches
Original von 1960, Übersetzung von 1970.
→ Müller, H. (1960): Das Buch bei
uns. Stuttgart, 1970.
3.2.3. Neuauflagen, Reprints etc.
→ Müller, H. (1960): Das
Buch bei uns. Stuttgart, 21980.
3.2.4. Aufsätze in Zeitschriften
→ Schreiben Sie den
Zeitschriftentitel kursiv! Beachten Sie das kleingeschriebene "in" (im
Unterschied zu Aufsätzen in Sammelbänden; s.u.). Führen Sie die Bandzahl an, lassen Sie
Heft- bzw. Nummern-Angaben weg, es sei denn, Sie können Sie wirklich für alle Verweise
angeben!
→ Müller, G.A. (1960):
"Aufsatztitel", in: Zeitschriftentitel, 23; 117-125.
3.2.5. Aufsätze in Sammelbänden
→ Führen Sie den
Sammelbandtitel nicht vollständig an, sondern führen Sie den Sammelband unter dem
Herausgebernamen alphabetisch in Ihre Literaturliste ein!
→ Müller, G.A. (1972): "Die
Innovation". In: Schneider (Hrsg.) (1980); 212-237.
3.2.6. Sammelbände/Editionen
→ Schneid, I. (Hrsg.)
(1980): Das Buch der Gegenwart. München.